Mittwoch, 28. November 2018

Eine feste Papenburg

Geht dieser Plan nicht auf?
Ist Hannovers Rosamunde

Eine feste Papenburg ist Hannovers Rosamunde. Und in dieser Papenburg wird inzwischen scharf geschossen. Stadtbaurat Uwe Bodermann und Investor Günter Papenburg fahren ihre Geschütze auf. Der eine will nicht mehr in die "Wasserstadt Limmer" investieren, der andere will, dass endlich gebuddelt wird. Da die Papenburg durchaus historisch zu nennen ist, soll sie nicht abgerissen werden. Obwohl sie verseucht ist. Günter Papenburg will alles, was verseucht ist, der Stadt schenken. 

Hannovers erfolgreichste Schriftstellerin, die sich als Oberbürgermeisterin ein Zubrot verdient, wird von der "Neuen Presse" schon verdächtigt, dass sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist, um die Papenburg noch verlassen zu können. Das ist natürlich falsch. Rosamunde Schostok tut, was sie kann und ist keinesfalls mit sich selbst beschäftigt.  

Das Projekt "Wasserstadt Limmer" hat sie bereits in "Wasserstadt Nimmer" umbenannt. Auf die Geschenkidee von Günter Papenburg will sie noch vor Weihnachten mit einem Buch reagieren, das den Titel "Muss man sich alles schenken lassen?" tragen wird. Außerdem will sie am 14. Juni Uwe Bodermann und Günter Papenburg zu dem Konzert einladen, das Phil Collins im Stadion gibt. "You have no right to ask me how I feel" soll den beiden ein Titel sein, der ihnen zeigt, wohin Streit führen kann.

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