Dienstag, 27. August 2019

Nicht von Rosamunde


Coverzeichnung:
Monka Schmidt-Rinke
Von der Nordsee bis zur Donau
Sechsfache Mutter unter Verdacht
Jugendamt ausgetrickst

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Nach Mord
Kinder zweimal weg
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Schlagzeilen


Das Rathaus von Hannover.
Foto: Heinz-Peter Tjaden
Weitere Fotos hier











Dem Hansmann fehlt was
Rosamunde hätte gern um Worte gerungen
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Auf "Bild"-Seite 9
Rosamunde endlich deutlich
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Sie geht
Wird Autor aus Burgwedel Nachfolger?
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Unschuldig in Würzburg
Rosamunde hat nichts gewusst
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Sterbend in Dundee
Die für Rosamunde Vorbildende
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Rosamunde lügt nicht
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Die Lehre aus den Lehrenden
Rosamunde keine Frau mehr
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Wahlrecht soll geändert werden
Gut für Rosamunde?
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Eine feste Papenburg
Ist Hannovers Rosamunde
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An Formulierung herumgeknabbert
"Grundsätzlich geeignet" doch nicht schlecht
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Goldene Handschläge
Vom Übel der Langsamkeit
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#wirsindmehr
Rosamunde und Carmen
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Leere Wohnung
Ermittler zu Gast bei Rosamunde
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Große Worte
Rosamundes Weisheiten in einem Buch
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 Kleine Flamme
Rosamunde Schostok soll langsam gar werden
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Kostenexplosion
Sprengel-Museum soll möglichst nicht brennen
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Die Frau, die für "Bild"
Stefan Schostok war
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Große Ehre
Rosamunde schreibt Drehbuch
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Eilige Lesung im "Stellwerk"
Was die Seile schafften
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Für Rathaus-Frieden
Streit endet mit Schnitzeljagd
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Gegen dicke Luft
Bündnis mit Autor aus Burgwedel
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Gut gehangen
Rosamunde und die Werbung
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Rosamunde jetzt auch Standesbeamtin
Die Well-Fan-Hochzeit
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Falschmeldung in "Apotheker-Zeitung"
Europäische Medikamenten-Agentur zieht doch um
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Kreativ mit "Bild" Hannover
Neue Schreibweise für Container
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Warum lästert "Bild"?
Rosamunde macht Schilder-Schnäppchen
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Eigentum vernichtet
Rosamunde und das Ihme-Zentrum
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Geht nie baden
Rosamunde wäre gern eine Berlinerin
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Impressum







Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel

Telefon 05139/95 19 599
heinzpetertjaden02@gmail.com

v. i. S. d. P.

Heinz-Peter Tjaden schreibt auch für www.burgdorferkreisblatt.de und www.regionhannover.website


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Im Netz seit dem 11. März 2012


Da fehlt was

Dem Hansmann fehlt was. 
Pünktchen und Marc

Wie gern hätte Hannovers erfolgreichste Schriftstellerin Rosamunde Schostok, die sich einige Zeit als Oberbürgermeisterin ein Zubrot verdient hat, für Marc Hansmann um die richtigen Worte gerungen. Doch jetzt hängen die Plakate des SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten. Zwei Wörter mehr hätten gereicht. Stünde auf den Plakaten nicht "Hannover. Besser. Machen", sondern "Hannover. Besser. Machen. Als. Braunschweig", hätte Hansmann den richtigen Ton getroffen.

Ob als Schriftstellerin oder als Politikerin, stets hat Rosamunde Schostok auf Reizpunkte gesetzt. In ihren Krimis kamen fast alle Mörder aus Braunschweig, die Komplizen lebten zumeist in Salzgitter. Sie wohnten also auch nicht besser. Als Oberbürgermeisterin pflegte sie das Prinzip der kreativen Gehaltsgestaltung ohne Berücksichtigung der Freundin des Kulturdezernenten. Das ging allerdings schief. Der Kulturdezernent hatte wirklich eine Freundin.

Dienstag, 28. Mai 2019

Endlich deutlich

Das ist deutlich. 
Rosamunde auf "Bild"-Seite 9

Oft genug ist in diesem blog Kritik an der Undeutlichkeit der rosamündlichen "Bild"-Fotos geübt worden. Das ist heute anders. Hannovers erfolgreichste Schriftstellerin, die sich als Oberbürgermeisterin von Hannover ein Zubrot verdient hat, wurde heute auf Seite 9 so deutlich abgebildet wie noch nie. Zum Abschied in den vom Innenministerium genehmigten Ruhestand trug die 55-Jährige - wie deutlich sichtbar - die kleine Rote und etwas Damenbart.  

Dienstag, 30. April 2019

Sie geht

Hält nicht nur Rosamunde
für einen großen Wurf.
Rosamunde Schostok schlägt Autor als Nachfolger vor

 Nun hat Rosamunde Schostok, die sich als Oberbürgermeisterin von Hannover stets nur ein Zubrot verdiente, noch mehr Zeit für ihre Bücher. Soeben gab sie ihren Verzicht auf das Zubrot bekannt. Ihre Leistungen als Schriftstellerin können auch von der Staatsanwaltschaft Hannover nicht geschmälert werden. 

In Anlehnung an Heinz-Peter Tjadens Krimi "Die Mörderin, die unschuldig ist" plant Rosamunde Schostok nun einen Roman mit dem Titel "Die schriftstellernde Oberbürgermeisterin, die unschuldig ist". Einen Vorabdruck soll das Landgericht Hannover bekommen, das dann die Klage der Staatsanwaltschaft Hannover sicherlich gar nicht erst zulassen wird.

Als Nachfolgerin schlug Rosamunde Schostok Tjaden vor. Ihre Begründung: "Seine Bücher sind zwar nur halb so gut wie meine, aber mehr Zubrot als ich verlangt er auch nicht." Außerdem sei dem Autor aus Burgwedel in diesen Tagen mit "Cliente seguinte-Eine liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira" ein großer Wurf gelungen. 

Madeira ist bekanntlich auch bei Hannoveranerinnen und Hannoveranern sehr beliebt. Als Tjaden am 11. April zum dritten Mal nach Funchal flog, saßen vor und neben ihm Sozialdemokraten aus der niedersächsischen Landeshauptstadt, die während des Fluges darüber diskutierten, wer der Nachfolger von Rosamunde Schostok werden könnte. Bei dieser Gelegenheit brachte sich Tjaden zum ersten Mal ins Gespräch.

Über Erfahrungen mit der Staatsanwaltschaft Hannover verfügt der Burgwedeler Autor bereits. Nach einem verschleppten und zwischendurch auch einmal völlig vergessenen Ermittlungsverfahren wurde Tjaden von einem gewissen Rechtspfleger Wendt eine Entschädigung versprochen. Als er auf diese Entschädigung pochte, war man sich bei der Staatsanwaltschaft Hannover nicht mehr ganz so sicher, ob sie jemals einen Wendt als Rechtspfleger beschäftigt hatte. 


Donnerstag, 25. April 2019

Nichts gewusst

Landgericht Hannover nicht zuständig

Rosamunde hat nichts gewusst. Im April 2017 ist Hannovers bekannteste Schriftstellerin, die sich als Oberbürgermeisterin von Hannover lediglich ein Zubrot verdient, gar nicht im Neuen Rathaus gewesen. Sie sammelte Eindrücke für ihren nächsten Bestseller, der "Das geheime Brot" heißen und von einer schlecht bezahlten Freundin eines Kulturdezernenten handeln sollte, bis sie in Würzburg in einem Antiquariat einen Roman entdeckte, der diesen Titel bereits trug. Also trug Rosamunde Schostok alle ihre Notizen zum nächsten Papierkorb und entsorgte sie so.

Wenn nun die Staatsanwaltschaft Hannover behauptet, Rosamunde Schostok habe seit April 2017 von illegalen Zahlungen an ihren damaligen Büroleiter Dr. Frank Herbert gewusst, dann ist das grober Unfug. In Würzburg erfährt man nie etwas. Da sie auch nicht von der Würzburger Staatsanwaltschaft angeklagt werden soll, kann das Landgericht von  Hannover nur entscheiden: Die Antiquariate von Würzburg gehören nicht zu unserem Zuständigkeitsbereich. 

Auch die Rücktrittsforderungen und das Ultimatum der SPD sind somit hinfällig. Außerdem gilt die Unschuldsvermutung. Wer in Würzburg recherchiert, um eine Geschichte mit einem ebenfalls brotlosen Büroleiter zu würzen, kann in Hannover nur unschuldig sein. Rosamunde Schostok wird also weiter Bestseller schreiben und hin und wieder im Neuen Rathaus vorbeischauen. 

Samstag, 9. Februar 2019

Die sterbende Vorbildende

Die sterbende Bestsellerschreibende.
Als Körper verwesend als Schriftstellernde nicht

Auch auf den Tod von Rosamunde Pilcher, die im Alter von 94 Jahren in Dundee (Schottland) an einem Schlaganfall gestorben ist, reagiert Hannovers bekannteste Schriftstellerin, die sich als Oberbürgermeisterin ein Zubrot verdient, völlig geschlechtsneutral. Rosamunde Schostok schreibt (diese Fassung ist für alle hannöverschen Medien verbindlich und darf nicht verändert werden):

"Auch als Sterbende ist Rosamunde Pilcher für mich eine immerwährende vorbildende Schriftstellernde, die für mich als Literaturschaffende stets eine Anregende und Herzschmerzende bleiben wird. Mag ihr Körper auch verwesend sein, ihre Werke sind es nicht. Ich als ihre in ihre Fußstapfende Tretende werde immerfort zugleich eine ihr Andenken Wahrende sein. Als älter Werdende möchte ich eine ihr immer ähnlicher Werdende sein."

Montag, 4. Februar 2019

Fantasierende

Aus dem Haus der Staatsanwälte
wird nie eine Bibliothek. 
Rosamunde Schostok lügt nicht

Rosamunde Schostok, Hannovers bekannteste Schriftstellerin, die sich bis heute ein Zubrot als Oberbürgermeisterin verdient hat, sortiert ihre Bestseller. Denn sie geht morgen auf Lesereise. Die ersten Veranstaltungen sind bereits ausverkauft. Viele hoffen, dass Rosamunde Schostok auch Passagen aus dem  Ermittlungsbericht der Polizei vorlesen wird.

Diese Hoffnung ist vergeblich. Rosamunde Schostok mag keine Kassenbücher, mit Kassiertem befasst sie sich nicht. Wer im Rathaus mehr bekommt als er verdient, interessiert sie nicht. Da bleibt sie nicht nur geschlechtsneutral.

Wenn ihr nun vorgeworfen wird, sie habe gelogen, kann man sich nur wundern. Fantasie bewiesen wäre angemessen, während man die Polizisten, die in diesem Fall ermittelt haben, als Fantasierende bezeichnen muss. 

Mittwoch, 23. Januar 2019

Geschlechtsneutral

Die Lehre aus den Lehrenden

Rosamunde Schostok ist zwar erst seit einigen Jahren eine Frau, aber dass ihr jemand in den Mantel hilft, will sie nicht mehr. Sie möchte endlich geschlechtsneutral sein. Dazu sagt sie "Spiegel online": "Vielfalt ist unsere Stärke-diesen Grundgedanken des städtischen Leitbilds auch in unsere Verwaltungssprache zu implementieren, ist ein wichtiges Signal und ein weiterer Schritt, alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht anzusprechen."

Da fragt man sich natürlich erst einmal, warum sich Rosamunde Schostok während des Wahlkampfes in ihren Kolumnen so angestrengt hat, endlich eine Frau zu werden. Warum ist sie dann nicht Stefan geblieben? Ist ihr doch sowieso alles egal.

Aus Lehrern sollen nun also in allen Schriftstücken der Stadt Lehrende werden. Und was ist mit denjenigen, die für die Müllabfuhr arbeiten? Sind das nun Leerende? Wähler macht Rosamunde Schostok zu Wählenden. Wählender ist man aber nur, wenn man in der Wahlkabine sein Kreuzchen macht. Zwischen den Wahlen ist man also nichts mehr? Auch das Rednerpult soll es nicht mehr geben. Heißt nun Redepult. Stehen also fortan hinter diesen Pulten nur noch Redende? Oder dürfen auch Fragen gestellt werden? Wird aus dem Redepult dann ein Fragepult? Fragenbeantwortungspult fände ich schöner. 

Bei Veranstaltungen sollen wir nicht mehr Teilnehmer sein, sondern Personen. Bedeutet das: Als Mann darf man nichts mehr sagen?

Wie aus Stefan Rosamunde geworden ist 

Sonntag, 13. Januar 2019

Gut für Rosamunde?

Noch fehlt hier Rosamunde.
Stephan Weil will Wahlrecht ändern

Für Rosamunde Schostok soll das Wahlrecht geändert werden. Denn im niedersächsischen Landtag sitzen nach Meinung des SPD-Ministerpräsidenten Stephan Weil zu wenige Frauen. Außerdem ist Weil mit der Arbeit seiner Nachfolgerin nicht zufrieden. "Wir müssen sie dringend aus dem Neuen Rathaus weg loben", sagte Weil am Rande einer Klausurtagung seiner Partei in Springe.

Insider vermuten allerdings auch Hintergedanken. Ein SPD-Abgeordneter, der namentlich nicht genannt werden möchte, nimmt an, dass so das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hannover gegen Hannovers bekannteste Schriftstellerin erschwert werden soll. 

"Sitzt Rosamunde Schostok erst im Landtag, könnte die Staatsanwaltschaft vermuten, dass es sich um eine andere Politikerin handelt. Bis diese Behörde merkt, dass dies nicht zutrifft, können Jahre vergehen. Das würde der Staatsanwaltschaft von Hannover auf jeden Fall ähnlich sehen."

Die CDU jedoch lehnt eine Änderung des Wahlrechtes ab, obwohl auch sie mit der Arbeit von Rosamunde Schostok als nebenberufliche Oberbürgermeisterin von Hannover nicht zufrieden ist.