Dienstag, 30. Juli 2013

Die Wortschöpferin

Rosamunde und die Strafelfer

Eine große Dichterin schöpft auch immer wieder neue Wörter. Diesen Montag: Strafelfer. Schon steht Rosamunde Schostok im Google-Finale. Ihre Chancen auf den Pott sind groß. Denn für dieses Wort gibt es weniger als 400 Einträge. Ein Eintrag wurde verliehen für die gute Frage, was denn passiere, wenn eine Spielerin oder ein Spieler den Ball auf den Punkt lege, anlaufe und vor der Ballberührung von einer Gegnerin oder einem Gegner gefoult werde. Diese Frage muss Rosamunde Schostok nicht googeln. Sie ist bereits beantwortet worden: Dann gibt es keinen zweiten Strafelfer.

Ihren Spielbericht beendet Rosamunde Schostok so: "Frauenförderung in Hannover, das zeigt die Erfahrung, kann auch mit einem Mann an der Verwaltungsspitze engagiert angepackt werden. Für mich ist es ein sehr, sehr wichtiges Anliegen. Denn wie der gestrige Erfolg unserer Frauen-Elf gezeigt hat, stimmt dieser Spruch des sonst geschätzten Kabarettisten Dieter Nuhr einfach nicht. Der behauptet: ´Männer haben 100 Gramm mehr Gehirn als Frauen – da ist unter anderem die Abseitsregel drin.´"

Gut geschrieben, Rosamunde! Denn es nicht nur so, dass Nuhr nicht Recht hat, es ist auch ganz anders. Frauen haben 1 000 Gramm mehr Gehirn als Männer - da ist unter anderem der Schuh- und der Kleiderschrank drin.





Kommentare:

  1. du rückst mit strafelfer auch schon nach oben :-)

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    1. ihre beiträge über rosamunde sprechen sich herum :-)

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