Dienstag, 30. April 2013

Nicht in Lebensgefahr

Was andere erzählen...

Was andere über mich erzählen, ist mir schon immer ziemlich gleichgültig gewesen. Da ich seit Jahren Eltern, Müttern und Vätern beim Kampf mit Behörden und Gerichten helfe, nennen mich einige einen "selbsternannten Kinderschützer". Die "Westfälischen Nachrichten" haben das getan. Ein Scharlatan aus Lüneburg macht das.

Viel wichtiger ist das:

Ein Junge zum ersten Mal an der Nordsee

Was haben sie in Münster alles zusammen geschwafelt. Die beiden Kinder (ein Fünfjähriger und eine Dreijährige) seien bei der Mutter in Lebensgefahr. Kommissar Internet kann nichts Sachdienliches beitragen, damit sich diese Geschichte zum Guten wendet. Das hat vor gut einem Jahr sogar ein Gutachter in einem Schriftsatz für das Familiengericht von Münster so festgehalten, weil viele so genannte Experten gern fixieren, was ein Jugendamt ihnen vorgesagt hat. Auch für Nachplappern gibt es schließlich Geld, da kann man ruhig wichtige Daten so durcheinander würfeln, dass jedes Spielcasino sagen würde: “Sie halten sich entweder an die Regeln – oder Sie fliegen hier raus.” Doch das Jugendamt von Münster ist kein Spielcasino…

Viel behauptet, 30. April 2013

Wer sich nun fragt, ob es sich bei diesem Jungen um das Kind aus dem "Bericht" der "Westfälischen Nachrichten" handelt, hat richtig geraten...

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