Donnerstag, 20. Juni 2013

Es ist mir eine Ehre

Aber leider auch eine Lüge

7. März 2013. Freunde der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die inzwischen unter das Dach der von Serdar Saris geleiteten Step gGmbH aus Hannover geschlüpft ist, behaupten im Internet, dass sie ein blog eingerichtet hätten, um Informationen über mich zu verbreiten. Das ist leider eine Lüge. Was die über mich verbreiten, ist mir schnurzpiepegal. Ebenso schnurzpiegegal ist mir inzwischen, dass Serdar Saris Automaten einschaltet, bevor ihn eine kritische Frage von mir erreichen kann. Der präsentiert lieber der Lüneburger Presse ein Konzept nach dem anderen, sobald wieder eins gescheitert ist. Jüngst ist er zu der Auffassung gelangt, dass Eltern länger in einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bleiben müssten, weil die Kinder nicht so schnell wieder gesund werden wie ihre Eltern. Dass dies alles ohne jede professionelle Therapie geschieht, kümmert Serdar Saris offenbar nicht. Mit der Macht des Faktischen Geld verdienen, das scheint seine Devise zu sein. Die Kostenträger, die für Etikettenschwindel Millionen in die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gepumpt haben, springen auf dieses Motto jedoch nicht mehr so recht an. Und das ist sehr gut so.

Nicht schnurzpiepegal ist mir allerdings, dass in dem blog, das sich angeblich gegen mich richtet, Dokumente veröffentlicht werden, in denen sogar die Namen von Kindern stehen, die sich nur mit Schrecken an ihre Zeit in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg erinnern. Dort sind sie von ihren Eltern getrennt, einige sogar verschleppt worden. Die Kleinen haben sich inzwischen von dem Grauen wieder erholt, seit sie nicht mehr in der Einrichtung sind, entwickeln sie sich prächtig und bekommen endlich die Förderung, die sie verdient haben. Genauso froh sind die Eltern. Viele von ihnen sind bei Nacht und Nebel abgehauen.

Zum ersten Mal im Netz aufgetaucht ist dieses blog im Oktober 2011. Die damalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die Staatsanwaltschaft von Lüneburg, die Polizei und mein Anwalt haben bei google eine Sperrung aller Dokumente erreicht. Die Dokumente waren der damaligen Geschäftsführerin zufolge aus der Einrichtung gestohlen worden. Was über mich im Netz stand, blieb drin. Dagegen wehrte ich mich nicht. Aus dem oben genannten Grund.

Die damalige Geschäftsführerin ist im Juni 2012 nach Erding gegangen, immer wieder berichtete sie über Psychoterror, anonyme Briefe und andere unangenehme Begleiterscheinungen. Serdar Saris trat die Nachfolge an. Da der sich alles schön redet, gibt es überhaupt keinen Grund für das, was jetzt geschieht oder geschehen soll. Die von google gesperrten Dokumente sollen nun nach und nach über die Schweiz wieder verbreitet werden. Wenn sich aber auch dieses blog gegen mich richten soll, warum müssen dann wieder Eltern und Kinder diffamiert werden, die ich seit 2009 beraten habe?

Ich habe heute die Staatsanwaltschaft von Lüneburg über das Ansinnen der Freunde der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg informiert. Hoffentlich kann die erneute Veröffentlichung von Behauptungen verhindert werden, die Kinder in Gefahr bringen könnten. Ich nenne diese Leute Freunde der Einrichtung, weil sich niemand mehr distanziert. Ein Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist mit diesen Dokumenten schon hausieren gegangen. Dieser Angestellte wurde im Juli 2011 von der damaligen Geschäftsführerin entlassen, Serdar Saris stellte ihn wieder ein...Angeblich waren die Kündigungsgründe nicht ausreichend. Was sie mit den Konzepten von Serdar Saris gemein hätten...

Weitere Informationen über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter http://familiensteller.blogspot.com

Von Leuten, die Familien zerstören und Kinderträume zerschmettern, an den Pranger gestellt zu werden, ist mir eine Ehre...

Serdar Saris erfindet Keinschreiben mit Verdrückschein

27. März 2013. Nachts schleichen Dokumentendiebe um die Häuser der Einrichtung, angeboten wird das Diebesgut aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg im Internet, Denunzianten tuscheln Gerüchte über den Hof, doch alles hat auch sein Gutes. Der ist: Geschäftsführer Serdar Saris, ehmals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover. Dieser Mann erfand das Keinschreiben mit Verdrückschein.

Mehr über diese Erfindung

Staatsanwaltschaft von Lüneburg ermittelt

15. April 2013. Den ersten Beitrag, den Ruthard Stachowske auf seinen Seiten über meine angeblichen Beziehungen zu Eltern veröffentlicht hat, die ihren Kindern Schlimmes angetan haben sollen, löschte dieser Sozialpädagoge sofort wieder, weil ich gegen ihn Strafantrag gestellt hatte. Dieser Beitrag liegt der Staatsanwaltschaft von Lüneburg vor, das Ermittlungsverfahren ist eingeleitet worden.
Auch den Beitrag, den dieser dreisteste Sozialpädagoge Deutschlands jetzt veröffentlicht hat, werde ich an die Staatsanwaltschaft von Lüneburg weiterleiten.

Hier weiterlesen

Wenn Menschen Gott spielen

23. Mai 2013. In dem anonymen blog über Gisela van der Heijden, ehemals Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, wird auch eine mail veröffentlicht, die van der Heijden am 21. Juni 2011 an meinen Rechtsanwalt geschickt haben soll. Damals ist Ruthard Stachowske noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen. Schon vor dieser mail wollte Stachowske von der damaligen Geschäftsführerin wissen, ob sie sich mit mir getroffen hätte. Das tat er schriftlich. Dieser Brief liegt mir vor. Der Verdacht liegt also nahe, dass sich Stachowske die mail vom 21. Juni 2011 besorgt hat.

In dieser mail fragte Gisela van der Heijden meinen Anwalt angeblich, ob wir uns darauf verständigen könnten, dass ich nach der Entlassung von Ruthard Stachowske die Berichterstattung über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg einstelle. In dem anonymen blog wird der Name Stachowske übrigens nicht erwähnt, ansonsten wird diese mail offenbar wortwörtlich wieder gegeben. Wer da mit wem zusammenarbeitet, ist also offensichtlich.

Geschäftsführer dieser Einrichtung war auch schon Matthias Lange, heute Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe

Mehr kann Staatsanwaltschaft nicht tun

20. Juni 2013 (tj). Im Netz stehen Dokumente und Schriftsätze aus der von Serdar Saris, ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, geleiteten Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Verleumdet werden ehemalige Klientinnen, in Gefahr gebracht werden Kinder, die in dieser Einrichtung gewesen sind. Dass Serdar Saris, der auch Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist, das nicht kümmert, wissen wir bereits. Der tut nichts gegen diese illegalen Seiten. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg dagegen hat es versucht.

Missbrauch meines Namens

Es ist mir eine Ehre (II)



Kommentare:

  1. dieser serdar saris war doch mal fraktionschef der grünen in der regionsversammlung hannover...

    AntwortenLöschen
  2. dir kann wirklich niemand etwas am zeug flicken. viele grüße aus deiner alten heimat.

    AntwortenLöschen
  3. unglaubliches nichtverhalten von serdar saris...in einem anonymen blog werden bereits Enthüllungen über diesen mann angekündigt. wieder eine schlammschlacht der step ggmbh...

    AntwortenLöschen
  4. hallo heinz-peter tjaden, schicke mir mal bitte deine email addresse. vielen dank. Carsten Schulz...

    AntwortenLöschen